23. – 25. Jänner 2025 | modul | jeweils ab 18:00 | Hernalser Hauptstrasse 31, 1170 Wien
eine SIEBDRUCKAUSSTELLUNG und LIVE ACTS von und mit:
juliane schweitzer | lara auer | sophie klawunde | verena weninger | anna kowalczyk | lea marie huber | benedikt söllradl | corrina | tina moser | lisa napravnik | barbi basic | andrea hu | lea wieser | iris gamarra herrera | leon kapeller | amelie bosse | ardit | tori adeniran | svea handle | alysha hufana | may reda | n_eor | valentina santner | lea liebl | eva kühleitner | sophie koschitz | gelavizh abolhassani | kristina bosanac | alexandra leitner | eva haslinger | lea mair | karoline lechner | stella binar | luis prath | yamuna valenta | nick gröller | hannah höll | linda zimmermann | barbara wendt | derya ünlü | pauline deml | lena list | waltraud brauner | verena wetzel | rebecca posch | janina hoffmann | nefise erbay | tina moser | katharina idam | alexandra rusz | teresa keller | uli kühn | conni feitsinger | gratis kaiserin | edo
Donnerstag 23.1.2025
ratriot/ratpack
michael fischer
dj armonia
Freitag 24.1.2025
VV (pynzenyk/voglsinger)
stroborobo
jakob schauer
Samstag 25.1.2025
ledo
princess nicotine
dj hoppala
Täglich
karaoke | bicycle tattoo | human tattoo
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jedes semester arbeiten wir gemeinsam und meist mit den studierenden des ’studio praxistest‘ (analoge und digitale schnittstellen) auf eine abschlussausstellung hin, die uni-extern an wechselnden orten der off- und gegenkultur stattfindet und an denen lehrveranstaltungsübergreifend jeweils zwischen 30-70 studiernde partizipieren. die produktionstechnische organisation der ausstellung samt abendprogrammgestaltung (performances, live-acts & konzerte, dj-ing, lesungen, karaoke, bar & buffet, transport etc) findet ebenso gemeinschaftlich statt, wie die inhaltlich kuratorische tätigkeit (das erstellen eines ausstellungskonzepts, des titels etc) bis zum finden einer dramaturgischen linie bei der hängung und anordnung der kunstwerke in den räumlichkeiten der ausstellung.
präkarität ist dabei vorallem in finanzieller hinsicht immer ein dolch im nacken. auch die frage nach geeigneten räumen ist eine eng zu fassende. fehlende mittel bestätigen die annahme, dass wahrer fortschritt nur durch dilettant*innen vollbracht wird. getreu den weisen worten von hermes phettberg: „qualität ist für arschlöcher!“ [sic!]

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Mit Arbeiten von Studierenden der Universität für angewandte Kunst Wien.
